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Pferdehilfe – Unterstützung für Pferde in Not

Pferdehilfe Sonnenhof Die Pferdehilfe ist ein dehnbarer Begriff, der eine Vielzahl von Vereinen beschreibt. Diese Vereine und Einrichtungen sorgen für das Wohl von Pferden und setzen sich für den Tierschutz der Vierbeiner ein. Dabei sind viele Ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Sie retten ungewollte oder ältere Tiere, die in ihrer Funktion ausgedient haben. Statt ihr Leben zu beenden, erhalten sie Schutz und werden artgerecht untergebracht.
Besonderheiten
  • ehrenamtliche Arbeit
  • Hilfe für alle Tiere
  • artgerechte Haltung
  • auch bei seelischen Belastungen

Definition: Was genau ist die Pferdehilfe?

Das Wort Pferdehilfe besteht aus zwei wesentlichen Teilen, die den Tätigkeitsbereich beschreiben. Die Vereine haben es sich zur Aufgabe gemacht, Pferde in Not zu retten, ihnen zu helfen und eine artgerechte Haltung zu ermöglichen. Sie bieten also Unterstützung für alle alten, kranken oder geflüchteten Tiere, die kein richtiges Zuhause mehr haben. Ob nun der Besitzer verstorben ist oder das Pferd nicht mehr in seinem früheren Stall leben darf – das spielt für die Vereine keine Rolle. Hier bekommt jedes Tier die Chance auf ein artgerechtes und lebenswertes Leben.

Viele der aufgenommenen Patienten sind krank, haben Verletzungen oder konnten aufgrund einer Notlage des Besitzers nicht mehr ordentlich versorgt werden. Meist steckt hinter den Fällen eine sehr dringliche Lage, aus der die Tiere umgehend befreit werden müssen. Die Vereine sind also erste Ansprechpartner und wichtige Helfer. Sie nehmen sie auf, pflegen sie und geben ihnen eine Unterkunft. In den folgenden Abschnitten schauen wir uns genauer an, wie das Prinzip funktioniert und wer sich alles bei den Tierschützern melden kann.

Tierschutz in Deutschland – im Gesetz verankert

Die Grundlage für eine solche ehrenwerte Arbeit ist in der deutschen Gesetzgebung verankert. Der Tierschutz hat hierzulande eine lange Tradition und gesteht jedem Tier eine entsprechende Haltung zu. Verantwortlich für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes sind die Besitzer. Er muss selbst für einen kurzen Zeitraum dafür sorgen, dass die Tiere der jeweiligen Rasse und ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. Dazu gehören Pflege, Ernährung und Unterbringung. Selbst auf das verhalten ist Rücksicht zu nehmen, da viele Rassen eine artgemäße Bewegung benötigen und in ihrem Wesen nicht eingeschränkt sein dürfen.

Ferner ist im Tierschutzgesetz das Thema der vorsätzlichen Quälerei geregelt und untersagt. Keinem Tier darf vorsätzlich Schmerzen oder gar Leid zugefügt werden. Vernachlässigung zählt hier mit hinein, da unweigerlich ein Leid daraus resultiert. Die Pferdehilfe nimmt sich also nicht nur die gesetzliche Lage an, sondern versucht bedrohte Lebewesen zu retten und bei sich aufzunehmen. Gerade in Bezug auf die Pferde stellt sich hier die Frage, was alles zu einer artgerechten Haltung gehört und was den Vierbeinern geboten werden muss?

Artgerechte Haltung von Pferden – Auslauf, Frischwasser und Futter

Es gibt genügend Pferderassen, die nicht artgerecht gehalten werden und enorm unter diesen Umständen leiden. Hier muss der Tierschutz eingreifen und auch die Vereine der Pferdehilfe bieten ihre Arbeit an. Jeder Besitzer sollte genau wissen, welche örtlichen Möglichkeiten er seinen Tieren zu bieten hat. Das betrifft nicht nur die Unterbringung, sondern ebenso das Futter und den Auslauf.

  • Futter: Die Ernährung spielt bei der Haltung nämlich eine ganz besonders wichtige Rolle. Pferde haben eine empfindliche Verdauung und brauchen ihrer Rasse entsprechend das richtige Futter und stets Zugang zu frischem Wasser. Andernfalls lassen Krankheiten, wie beispielsweise Hufrehe, nicht lange auf sich warten. Ist das Futter zu karg, treten Mangelerscheinungen auf.
  • Auslauf: Pferde sind grundsätzlich Fluchttiere und müssen sich immer ausreichend bewegen können. Die Haltung in einem engen Stall entspricht deshalb nicht dieser Tierart. Ein Pferd muss die Möglichkeit haben, nach draußen auf eine Weide zu laufen und sich hier ausreichend bewegen zu können. Entsprechend ihrer Fähigkeiten können sie hier gefordert werden, um die Gesundheit zu unterstützen. Dazu zählt beispielsweise das Reiten, Spazierengehen oder gar das Spannen vor eine Kutsche. Die Tiere bleiben aktiv, trainieren ihre Muskeln und sind ausgelastet.
  • Psyche: Ein weiterer Punkt der artgerechten Haltung betrifft die psychische Gesundheit der Tiere. Sie haben ebenso wie Menschen gewisse soziale Bedürfnisse und wollen gleichgesinnte Rassen sehen. Bestenfalls teilen andere Pferdchen den Stall oder das Paddock und sind sich nahe. Oftmals nimmt der Hilfsverein verängstigte und gestörte Tiere auf, um das schwere Trauma zu lösen. Dies kann durch unterschiedliche Fehler in der Haltung entstanden sein.

Aufnahme der Pferde – meist stark geschädigt

Zahlreiche Pferdehalter sind mit ihren Tieren vertraut und kümmern sich sorgsam und ihr Wohl. Der Gesetzgeber mag zwar eine artgerechte Tierhaltung fordern, doch manche Besitzer halten sich nicht an diese Richtlinien. Genau diese schwarzen Schafe verschaffen den Vereinen die meiste Arbeit. Manche Pferde werden direkt vom Tierarzt zum Tierschutz gebracht und sind verwahrlost, krank oder gestört. Physische sowie psychische Schäden gehen auf eine schlechte Haltung zurück. Teilweise sind die Patienten abgemagert, haben nicht genug Futter oder Wasser bekommen. Darüber hinaus sind starke Verletzungen, wie beispielsweise Knochenbrüche oder Probleme mit den Hufen, keine Seltenheit. Am Gang, am Fell und am Verhalten lässt sich sehr viel über ihre Haltung der letzten Monate und Jahre ablesen. Teilweise sind sie in einem sehr verwahrlosten Zustand, eingeschüchtert und haben kein Vertrauen zum Menschen. Besonders verängstigte Pferde reagieren enorm auf Geräusche, bestimmte Gerüche oder manche Handlungsabläufe. Sie müssen ihr Vertrauen zum Menschen erst wieder gewinnen.

Hinweis: Derartig geschädigte Tiere können wieder geheilt und gut versorgt. Werden. Allerdings bedarf es viel Geduld, Zeit und Mühe, damit sie sich wieder auf einen menschlichen Besitzer einlassen.

Gründe für diese Zustände – Probleme beim Besitzer

Pferde sind edle und faszinierende Tiere, die seit vielen Jahrtausenden von den Menschen gehalten werden. Sie fallen durch ihren starken Körperbau mit den langen schlanken Beinen und dem massigen Oberkörper auf. Ebenso wirkt der Kopf überdimensional groß und relativ lang gezogenen. Pferde sind die Flucht gewöhnt und gute Läufer. Zudem bieten sie eine enorme Ausdauer. Diese Eigenschaften hat sich der Mensch über Jahre zunutze gemacht und setzt das Pferd als Transport- oder Lasttier ein. Sie ziehen Kutschen, stehen für einen Ausritt zur Verfügung und fallen vielen Liebhabern ins Auge. Allerdings kommen manche Besitzer den Bedürfnissen der Tiere nicht nach. Das kann unterschiedliche Gründe haben.

  • Verlust der Arbeitsstelle
  • finanzielle Probleme
  • zu hohe Unterhaltskosten
  • keine Zeit mehr
  • Umzug
  • Verlust von Haus und Grundstück

Sind die finanziellen und örtlichen Gegebenheiten nicht mehr für die Pferdehaltung geeignet, muss das Tier rechtzeitig und in gute Hände verkauft werden. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Pferde aufgrund von Geldmangel oder Zeitmangel nicht mehr richtig versorgt werden. Schließlich erfordert der Unterhalt für solch ein Tier mehrere Hundert Euro im Monat. Manche Pferde werden einfach zurückgelassen, wenn die Besitzer Haus und Hof verlassen. Andere stehen nur verwahrlost im Stall und niemand will sich so richtig kümmern. Hier springt die Pferdehilfe ein, die meist vom ansässigen Tierarzt oder vom Tierschutz verständigt wird.

Wie genau es auf einem Pferdehof aussehen kann und welche Missstände manchmal für die tierischen Bewohner bestehen, hat Spiegel TV in einer Reportage mit Tierschützern aufgedeckt. Hier bekommst du einen genauen Einblick:

Die Vor- und Nachteile der Pferdehilfe

VorteileNachteile
  • Große Hilfsbereitschaft
  • Aufnahme aller betroffenen Tiere
  • ausreichend Futter und Bewegung
  • Verletzungen werden geheilt
  • liebevoller Umgang
  • psychische Regeneration
  • Vermittlung der Tiere
  • Auf Ehrenamtliche angewiesen
  • benötigen Spenden
  • begrenzte Möglichkeiten

Aufgaben und Umsetzung – Vereine mit Ehrenamt

Die Pferdehilfe springt also in Notfällen ein und versorgt die Tiere, bis sie auf einen behüteten Hof zurückkehren können. Das heißt, die Pferde bleiben nicht bis zum Ende ihres Lebens auf dem Hof dieser Vereine. Eine derartige Unterbringung ist für solch viele Bewohner nicht möglich. Sind sie jedoch wieder rehabilitiert, gesund und haben das Vertrauen zum Menschen wieder aufgenommen, spricht nichts gegen einen Verkauf oder die Abgabe auf einem anderen Hof. In den folgenden Abschnitten wollen wir die Arbeit der Pferdehilfe und die Versorgung genauer unter die Lupe nehmen.

Aufgabenbereich der Pferdehilfe – Aufnahme, Versorgung und Pflege

Die Hauptaufgabe der Pferdehilfe: das Wohl verwahrloster Tiere wieder herzustellen. Das läuft in verschiedenen Schritten ab, wobei nicht alle Punkte auf jedes Tier zutreffen müssen. Folgende Bereiche gehören aber zu den Aufgaben:

  • Aufnahme: Zunächst wird jedes Pferd aufgenommen, ausreichend untersucht und mit einer Art Erster-Hilfe versorgt. So bekommen die Pfleger einen genauen Eindruck vom Gesamtzustand des Pferdes.
  • Versorgung von Verletzungen: Sämtliche Verletzungen werden dokumentiert und sofort entsprechend behandelt. Dafür arbeitet die Pferdehilfe eng mit Tierärzten aus der Region zusammen und hat alle wichtigen Verbände oder ähnliche Utensilien für die Erstversorgung Vorort.
  • Ernährung: Die Pferde bekommen entsprechendes Futter, was die Verdauung reguliert und sie wieder zu Kräften bringt. Ebenso ist der stetige Zugang zu frischem Wasser gewährleistet, damit die Tiere nicht dehydrieren.
  • Unterbringung: Die Helfer in den Vereinen sorgen für eine artgerechte Unterbringung, beispielsweise in einem Stall. Die Tiere bekommen einen Schlafplatz und liebevolle Pfleger, die sich um das Wohl kümmern.
  • Pflege und bedarfsorientierte Haltung: Die komplette Pflege der Tiere gehört zur Aufgabe der Pferdehilfe. Dies geht weit über die Genesung hinaus. Schließlich genießen die Pferde eine artgerechte Haltung, ausreichend Auslauf und den einen oder anderen Ausritt.
  • Psychische Genesung: Bei vielen Tieren spielt der psychische Zustand eine wichtige Rolle. Durch Spaziergänge gibt es wieder eine langsame Annäherung zwischen Mensch und Tier. Mit ausreichend Mühe lässt sich ein früheres Trauma aufarbeiten und das Pferd schöpft wieder Vertrauen zum neuen Besitzer.

Finanzierung: ehrenamtliche Helfer und Spenden

Derartige Vereine sind natürlich nicht auf Gewinn aus. Vielmehr steht der Tierschutz im Mittelpunkt und die Hilfe der verwahrlosten Wesen. Aus diesem Grund stecken hinter den meisten Organisationen ehrenamtliche Helfer, die ihren Dienst freiwillig leisten. Außerdem sind die Vereine auf Spenden und Tierpaten angewiesen, die sich beispielsweise um ein besonderes Tier kümmern. Die Unterbringung erfolgt dann auf dem Hof der Pferdehilfe, aber die Kosten werden mit Hilfe der Patenschaft getragen.

Auch andere Fördermittel zum Zwecke des Tierschutzes werden im Rahmen der Finanzierung verwendet. Darüber hinaus freuen sich die Vereine über Helfer des Bundesfreiwilligendienstes, die beispielsweise ein Soziales Jahr auf dem Hob absolvieren wollen. Außerdem sind stets Stellen für ein Ehrenamt ausgeschrieben.

Wichtig: Die Pferdehilfe soll nicht die Endstation der Vierbeiner sein. Vielmehr handelt es sich um eine Zwischenstation, um die Notlage zu reduzieren und die Tiere später in ein Leben auf einem normalen Hof zu entlassen.

Nach der Pferdehilfe – ab auf den regulären Hof

In der Pferdehilfe erfahren die Tiere zunächst eine medizinische Erstversorgung, eine artgerechte Haltung und eine stärkende Ernährung. Nach dem Aufpäppeln können sie wieder in ein normales Leben entlassen werden. Dafür beginnt die Suche nach einem regulären Hof. Allerdings verlassen nicht alle Pferde die Hilfsvereinigung ohne Schäden und im besten gesundheitlichen Zustand. Manche Tiere sind einfach zu alt, um geritten zu werden. Das neue Zuhause wird danach ausgewählt, ob das Pferd noch voll einsatzbereit ist, vielleicht eine bleibende Beeinträchtigung zeigt oder nur noch auf das Gnadenbrot wartet. Die Tiere müssen nach der Pflege und Behandlung also an einen neuen Besitzer abgegeben werden. Dieser soll es natürlich gut meinen, die Kosten übernehmen und dem Pferd noch ein schönes Leben bescheren.

Im Grunde lässt sich die Pferdehilfe also mit einem Tierheim vergleichen. Der neue Besitzer trägt einen Teil der Kosten, die für den Aufwand der Pflege angefallen sind. Das Tier bekommt dafür aber eine neue Heimat und ein liebevolles Zuhause geboten. Die Pferdehilfe prüft hier, ob die Tiere genügend Auslauf haben, unter guten Bedingungen leben können und genügend Futter da ist. Wichtig ist eine erfahrene Hand, die sich mit den Bedürfnissen von Pferden auskennt und die ausreichend Geduld für diese Tiere mitbringt.

Ein neues zu Hause – muss durchdacht sein

Willst du einem Pferd vielleicht selbst ein neues zu Hause geben, sollten dich Feingefühl und Einfühlungsvermögen begleiten. Die Tiere kommen bereits aus gestörten Verhältnissen und brauchen nun einen ganz normalen Haushalt. Allerdings sind und bleiben sie vorbelastet. Das heißt, die traumatischen Erlebnisse werden nicht vergessen und können immer wieder zu einem seltsamen Verhalten führen. Auf solche Zwischenfälle musst du eingestellt sein. Bereits ein lauter Traktor oder auch ein andere schrecklich bekanntes Geräusch kann die Pferde wieder an ihr früheres Leben erinnern.

Mitgliedschaft und Spenden – effiziente Hilfe

Derartige Vereine kannst du mit regelmäßigen Spenden oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützen. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, selbst Mitglied im Verein zu werden. Dafür gibt es einen Jahresbeitrag zu entrichten, der einige Unkosten deckt. Bei gemeinnützigen Vereinen sind alle Zuwendungen sogar steuerlich abzugsfähig.

Wichtige Vereine – Beispiele der Pferdehilfe

Es gibt viele verschiedene Vereine, die zur Pferdehilfe gezählt werden können. Sie bieten ausreichend Platz für die kranken und geschädigten Tiere und bringen natürlich die Expertise mit, auf die Pferde entsprechend einzugehen. Während Tierschutz und Tierärzte die Vereine beauftragen, können auch Besitzer selbst an die Pferdehilfe herantreten.

VereinBesonderheiten
Pferdehilfe e.V.
  • Für Pferde, die keiner mehr will
  • Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V.
  • artgerechte Pflegestelle
  • Möglichkeit der Pferdepatenschaften
  • Gnadenhof und Seniorenheim
Pferdehilfe an der Nordsee gUG
  • Gegründet im Dezember 2013
  • Auffangstation für kranke Pferde
  • Wiederherstellung der Gesundheit
  • Vermittlung an weitere Höfe
  • gesundheitliche Förderung der Tiere
Pferdehilfe Pro Equine
  • Ansässig in Haltern am See
  • viele erfahrene Helfer
  • Kooperation mit Tierärzten und Zahnärzten
  • artgerechte Pferdehaltung

Vorsicht – schwarze Schafe unter den Vereinen

Der Bereich Tierschutz kann vielfältig interpretiert werden. Viele gemeinnützige Organisationen und Vereine setzen sich den aktiven Tierschutz als obersten Handlungsbereich. Allerdings gelingt das nicht immer. Darüber hinaus gibt es unter den Gemeinschaften viele schwarze Schafe, die überhaupt nicht die Möglichkeiten und den Platz einer Versorgung bieten können. Die Tiere werden dann in dreckigen Stallungen gehalten, wobei der Verein weiter von den Spendengeldern gut lebt. So hört man es zumindest aus verschiedenen Anschuldigungen. In jeder Pferdehilfe und in jedem Verein muss also immer eine artgerechte Haltung der Tiere gewährleistet sein. Auch die Tierschutzvereine stehen immer in der Pflicht einer bestmöglichen Versorgung. Wer also selbst nach einem Verein oder einer Pferdehilfe sucht, muss die Augen offen halten.

Fazit – ein Herz für Pferde

Pferde sind keine alltäglichen Haustiere, wie beispielsweise ein Hund, und bedürfen einer außergewöhnlichen Pflege. Sie müssen gut mit Futter und Wasser versorgt sein und brauchen regelmäßigen Auslauf. Trotzdem bleiben manche Rassen einfache Nutztiere, die bei Einschränkungen nur noch sich selbst überlassen sind. Andere können aus Zeitmangel oder finanzieller Not nicht mehr betreut werden. Derartige Tiere landen in der Pferdehilfe und bekommen eine artgerechte Versorgung. Die Helfer arbeiten meist ehrenamtlich und die Vereine funktionieren nur mit Spenden. Wer Schlechte Umstände und verwahrloste Tiere vorfindet, muss sich unbedingt an derartige Tierschützer wenden. Sie sorgen dafür, dass jedes Pferd wieder ein neues und besseres Zuhause bekommen.

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